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Die Wikinger |
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Knut der Große König von England und Dänemark |
| Im Jahr 1017 segelte Knut, zweiter Sohn des Dänen-Königs
Sven Gabelbart, mit einem großen Heer die Themse aufwärts. Der
englische Adel, der schon 1014 seinen schwachen König Ethelred den
Ratlosen abgesetzt und die Krone Sven Gabelbart angeboten hatte, wählten
Knut, später Knut der Große genannt, zum König von England. Damit
war die Nordsee zu einem von dänischen Wikingern beherrschten
Binnenmeer geworden.
Knut regierte bis 1035. Im letzten Jahr seiner Regierung verleibte er seinem Reich noch das Land zwischen Schlei und Eider ein. Er verlangte und erhielt von den Engländern das höchste je geforderte Danegeld: 82000 Pfund Silber. Damit zahlte er seinen Truppen das "Heregeld" (Sold). |