Name: VF-1S Valkyrie
Maßsstab:1/72 Hersteller: Hasegawa Preis: 1600 Yen (ca 12 EUR) Infos zum Modell: Das Modell ist eine VF-1S Valkyrie aus den Movie "Macross - do you Remember Love" und besteht aus insgesammt 138 Teile. Im Gegensatz zu den meisten anderen Valkyriemodellen anderer Hersteller (z.B. Bandai) ist sie NICHT Variabel, sprich nur im Fighter Mode. Schon beim betrachten der Teile fällt die sehr wechselhafte Detailierung des Bausatzes auf - Für ein 1/72 Modell das Cockpit bestenfalls mittelmaß, wenn nicht sogar schlecht - der schleudersitz Sitz ist zwar sehr gut (auch wenn die Anschnallgurte fehlen), wie man auch am unteren Foto sieht, aber der Rest ist eine einzige enttäuschung - Keine Steuerknüppel, keine Ruderpedale, kein Schubregler, keine Strukturen an den Seitenpanels - alles ebene flächen. Einzig das Front Display verfügt über leichte erhebungen und ein Decal - Auffallend ist das es sich hierbei garnicht um eine VF1-S, sondern um eine VF1-S Plus handelt (Bei Valkyrie ab der Block 6+ Version [kein HUD, ein großes Front MFD statt 3 kleinere MFD's], wie sie im Film vorkamen bekamen sie den Zusatz "Plus") ... Der Rest des Modells ist von der Detailierung phantastisch und gehört mit zu den besten was ich bisher gesehen habe. Alles ist durchgehend mit feinen Gravuren für Nieten und blechstöße versehen sowie feinen Strukturierte erhebungen, sogar die Fahrwerksschächte sind sind so detailiert gemacht. |
Infos zum Bau:
Der Zusammenbau ist relativ einfach, was an der sehr "Modularen" Bauweise des Bausatzes liegt - Alle
größeren Teile (Triebwerke/Beine, Gunpodhalterung/Arme, Nase, Rumpf, Flügel) kann man einzeln
zusammenbauen, was die spätere Bearbeitung und Bemalung enorm erleichtert (außer die Beine/Triebwerke -
hier sollte man die Schubverktordüsen schon vorher bemalen). Der Schwenkmechanismus der Flügel
besteht dabei nur nur aus den Zahnrädern und einer Klebefläche für die Tragflächen, die man später
anbringen kann (so das man nicht den ganzen Rumpf hantieren will wenn man nur die Flügel bemalt).
Wenn man später Waffen befestigen möchte, sollte man außerdem an die Tragflächen kleine Löcher bohren ...
Erst im letzten Arbeitsschritt (nach dem bemalen und anbringen der Decals) werden die Teile zusammengebaut (was an einigen Verbindungsstellen kleinere Lücken hinterlassen kann, die jedoch nicht zugespachtelt werden müssen, da es sich bei der Valkyrie theoretisch um einen "Variable Fighter" handelt, und beim "Original" an diesen Stellen die Bewegungen durchgeführt werden und sie dank der guten Passgenauigkeit auch nur sehr klein [wie Panel Lines] ausfallen) und auch das Fahrwerk angebracht. Vom GU-11 Gunpod abgesehen befinden beim am Modell keinerlei externe Waffen oder Pilotenfiguren - diese werden seperat verkauft. Obwohl ich aufgrund einer fehllieferung in Besitz des "Valkyrie Weapon Set" (und auch noch eine VF-1S Strike Valkyie) gekommen bin, habe ich mich doch entschlossen die Valkyrie erstmal nicht mit Raketen zu versehen, da es Probleme mit ihrer Ausrichtung wegen den Schwenkflügeln gibt (der Drehmechanismus beim Revell Tornado zeigt wie man es besser machen könnte) ... wird aber eventuell nachgeholt |
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