Karin´s Gewürzseiten

Safran
Crocus sativus
Schwertliliengewächse - Iridaceae

Herkunft
andere Namen
Aussehen
verwendeter Teil
Heilwirkung Küche

Vorderasien
Saffrich

Zwiebel, aus der im Herbst krokusähnliche lila Blüten entspringen
rotorangen Blütennarben

wärmend, Blähungswidrig, anregend, macht klaren Kopf, emmenagog, stärkt den Uterus, Aphrodisiakum, fruchtbarkeitssteigernd,stark stimmungsaufhellend, herzstärkend zum Färben von Speisen wie Reisgericht wie Paella, Kuchen und Backwaren, Lamm, Hammel, Fisch, Bouillabaisse, helle Suppen wie Spargelcreme, es werden nur winzige Mengen benötigt
Sonstiges
das teuerste Gewürz, für 1g Safran ca. 80 Blütennarben notwendig, neben der Würz- und er Heilwirkung auch als Färbestoff eingesetzt, ergibt im Essen und auf Stoff einen goldgelben Farbton, gehört wegen seines Preises zu den am häufigsten gefälschten Gewürzen (durch Saflor oder Kurkuma gestreckt/ersetzt), die Phönizier würzten ihre Mondkuchen zu Ehren der Asthoreth, Vorsicht, nicht mit der ebenfalls herbstblühenden, äußerst giftigen Herbstzeitlosen verwechseln , Safran ist in großen Mengen gegessen, giftig und kann tödlich wirken - man lacht sich zu Tode, dürfte aber die exklsivste Art zu sterben sein, Schwangere nur kleine Würzdosen verwenden


© Karin Stand 22.01.2000