Normalerweise hängt der Imker Rähmchen mit fertigen Mittelwänden
in den Bienenkasten. Hier haben die Bienen selbst begonnen, den Rahmen
auszubauen.
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Dieses Foto hat ein amerikanischer Imker im Wald geschossen.
Es ist eine große Seltenheit, dass Bienenvölker völlig
frei bauen. Meistens gehen sie in Hohlräume.
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Wenn die Honigwaben von den Bienen zur Hälfte verdeckelt sind
(mit Wachs verschlossen), sind sie reif zur Ernte. Der Imker nimmt die
Waben heraus und entfernt die Deckelchen mit einer Entdeckelungsgabel.
Nach dem Entdeckeln kommen die Waben in die Schleuder. Mit hoher Geschwindigkeit
drehen sie sich in einem Behälter, dass der Honig herausspritzt und
nach unten abläuft.
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So sieht es aus, wenn man den Verschluss an der Schleuder öffnet:
Zäh fließt das süße Gold durch ein Mehrfachsieb in
den Honigeimer. Wer kann da der Versuchung widerstehen? Nach der Schleuderung
bleibt der Honig ca. 2-3 Wochen im Behälter stehen, wo er immer wieder
gerührt wird, dass er eine homogene Konsistenz erhält. Danach
wird er in Gläser abgefüllt und vermarktet. Honig ist ein wertvolles
Naturprodukt.
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