Wittenberge
Nach dem erfolgreichen ersten Band, ein Archivkatalog, erscheint nun der zweite Band vom
Veritasklub über das ehrwürdige Nähmaschinenwerk in Wittenberge. Ein exklusiver
großformatiger Bildband über die Zeit, als das Werk noch den Namen "Singer"
trug.
In jahrelanger Kleinarbeit erstellte der Veritasklub den wiederum
hochwertigen zweiten Band mit dem Titel "Nähmaschinenwerk Wittenberge -
Singer". Informationen über Ereignisse, Fakten und Strukturen werden mit neuen,
bisher unveröffentlichte Fotos illustriert.
Fast neunzig Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen die ehemalige
"Singer"-Nähmaschinenfabrik von 1903 bis 1945 in ihrer ganzen Vielfalt.
Der Klub recherchierte selbst oder ließ Freunde intensiv und oft sogar
wissenschaftlich in über einhundert Staats-, Landes-, Kreis- und Stadtarchiven, Medien-,
Privat-, Unternehmens-, Wirtschafts-, Verbands-, Kirchen- und Museumsarchiven suchen.
Außerdem auf Dachböden, in Hochschul- und Institutsarchiven bis hin zu Archiv-, Patent-
und Markenämtern im In- und Ausland.
Großzügige Unterstützung erhielt der Klub auch von zahlreichen
ehemaligen Nähmaschinenwerkern unter anderem von Harald Könnig, Armin Krämer, Heinz
Muchow, Wolfgang Röber, Hans-Joachim Eichel, Uwe Stellmacher und Birka Stövesandt. In
der Buchedition selbst werden aber alle namentlich erwähnt, die an dieser Buchedition
mitgewirkt haben. Das Exemplar Nummer 1 überreicht der Klub dem Stadtmuseum "Alte
Burg" in Wittenberge am 23. November.
Der Bildband ist nach der Buchpremiere im Stadtmuseum erhältlich in
der Wittenberger Stern-Buchhandlung für 49,90 Euro oder über den Veritasklub.